Am 30. Oktober in Haiterbach:
Das Würzbacher Bauerntheater tritt zu Gunsten des Weissen Rings auf
Haiterbach. Ein lustiger und beschwingter Abend wirft seine Schatten voraus. Am 30. Oktober, einem Samstag, wird das WÜRZBACHER BAUERTHEATER die Alte Festhalle zum Beben bringen. Aufgeführt wird der Dreiakter „Die pfiffige Ursel“, der von der weit bekannten Theatertruppe in Mundart und mit schwäbischem, hintergründigem Humor die Lachmuskeln strapazieren wird.
Präsentiert wird das Ganze von der Außenstelle des WEISSEN RINGS im Landkreis Calw, welcher auch durch diese Abendveranstaltung auf sich und seine ehrenamtliche Arbeit für die Opfer von Straftaten aufmerksam machen möchte. Unterstützung findet die Vorführung durch die Sparkasse Pforzheim-Calw und die Polizeidirektion Calw.
Viele Lokalmatadoren werden rund um das Theaterstück mitwirken und wollen so zu einem gelungenen Abend beitragen.
Mit der Übernahme der Schirmherrschaft durch Bürgermeister Andreas Hölzlberger hat das Ereignis auch die notwendige offizielle Würdigung erhalten. Die „KUCKUCKS“ aus Haiterbach, einer kleinen, aber feinen Formation aus Mitgliedern der Stadtkapelle unter der Leitung von Uwe Renz, werden den Abend musikalisch begleiten.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Der Kulturverein Unterschwandorf wird dafür sorgen, dass nicht viele Wünsche offen bleiben.
Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr, die Saalöffnung ist ab 18.30 Uhr.
Karten können im Vorverkauf für zehn Euro
• beim Bürgerbüro der Stadtverwaltung Haiterbach
• dem Polizeiposten Haiterbach und
• dem Schreibwarengeschäft IMPULS
erworben werden.
Karten an der Abendkasse kosten zwölf Euro.
Kartenvorbestellungen werden unter der Telefonnummer
0175-3818547 angenommen.
Für diese Benefizveranstaltung wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Die Bankverbindung lautet: Sparkasse Pforzheim-Calw, Bankleitzahl 66650085, Konto 7958706, Verwendungszweck „Benefiz“.
Auf Wunsch kann auch eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.
Der gesamte Erlös dieses Abends kommt direkt dem Weissen Ring zugute.
Ein Ausschnitt aus „Die pfiffige Ursel“
